Das barocke Gartenparterre - an exklusiver Lage - im Süden des Hauptgebäudes ist für das Publikum während den Museumsöffnungszeiten von März bis Dezember zugänglich.
Im westlichen Teil des Schlossgartens finden auch Apéroveranstaltungen statt. Die Gartenanlage wird für repräsentative Empfänge und für kulturelle Tagungen an Privatpersonen (Apéroanlässe) wie auch an Firmen zur Verfügung gestellt.
Der Barockgarten wurde von Johann Viktor I. von Besenval (1638-1713) angelegt. Mit seinen Obelisken und Säulen nahm er zunächst Elemente der italienischen Gartenarchitektur auf.
Die Veränderungen um 1700 betonten mit der Einteilung der Beete und der Treppenanlage hingegen den französischen Einfluss.
1988 bis 1991 wurde die Gartenanlage aufgrund archäologischer Ausgrabungen und historischer Bilddokumente im barocken Stil rekonstruiert.
Die Statuen der vier Jahreszeiten wurden um 1683 durch den Solothurner Barockbildhauer Johann Peter Frölicher (1662-1723) aus einheimischem Kalkstein geschaffen. »»»